Vier Pfoten gegen Wilderei
Wenn ein Hund des Projekts "Rettet das Nashorn" in Frankfurt in eine Transportbox steigt, beginnt eine Reise, die Leben rettet. Nicht in Europa, sondern tausende Kilometer entfernt – im tiefen Busch Südafrikas. Dort kämpfen die Ranger der Anti-Wilderer-Einheiten täglich gegen Verbrechen an der Natur. Ihre stärkste Waffe? Die feine Nase eines Hundes. Lufthansa Cargo bringt diese Helden auf vier Pfoten sicher ans Ziel. Mit Erfahrung, Verantwortung und Herz.
Die Lage in Südafrika: Wilderei kennt keine Grenzen
Alle 20 Stunden wird in Südafrika ein Nashorn getötet. Offizielle Zahlen sprechen von rund 13.000 Tieren, die noch existieren – 2012 waren es über 22.000. Der Grund für das Sterben: das Horn. Es wird für Summen von bis zu 50.000 Euro pro Kilogramm gehandelt, vor allem in Asien, als Statussymbol oder angebliches Heilmittel. Wissenschaftlich ist längst bewiesen: Das Horn besteht aus Keratin, wie unsere Fingernägel oder Haare. Doch die Nachfrage reißt nicht ab.
Die Wilderer gehen brutal vor. Sie dringen nachts in Reservate ein, erschießen die Tiere und lassen ihre Kadaver zurück. Nicht nur Nashörner sind betroffen – auch Elefanten, Schuppentiere und andere bedrohte Arten geraten ins Visier. „Wegschauen ist für uns keine Option“, sagt Perdita Lübbe-Scheuermann, Gründerin des Projekts "Rettet das Nashorn" und Hundetrainerin. Gemeinsam mit ihrem Mann Ralf betreibt sie seit über 30 Jahren die Hundeakademie in der Nähe Darmstadts. Seit mehr als zehn Jahren kämpfen sie vor Ort in Südafrika für den Arterhalt. „Wir wollen, dass unsere Kinder und Kindeskinder noch lebendige Nashörner sehen – nicht nur Bilder in Büchern.“ Die Arbeit ist gefährlich, teuer und emotional. Doch sie wirkt: Mit jedem Hund, der Waffen, Munition oder Horn aufspürt, wird Wilderei schwieriger.
Die Lage in Südafrika: Wilderei kennt keine Grenzen
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Alle 20 Stunden wird in Südafrika ein Nashorn getötet. Offizielle Zahlen sprechen von rund 13.000 Tieren, die noch existieren – 2012 waren es über 22.000. Der Grund für das Sterben: das Horn. Es wird für Summen von bis zu 50.000 Euro pro Kilogramm gehandelt, vor allem in Asien, als Statussymbol oder angebliches Heilmittel. Wissenschaftlich ist längst bewiesen: Das Horn besteht aus Keratin, wie unsere Fingernägel oder Haare. Doch die Nachfrage reißt nicht ab. Die Wilderer gehen brutal vor. Sie dringen nachts in Reservate ein, erschießen die Tiere und lassen ihre Kadaver zurück. Nicht nur Nashörner sind betroffen – auch Elefanten, Schuppentiere und andere bedrohte Arten geraten ins Visier. |
„Wegschauen ist für uns keine Option“, sagt Perdita Lübbe-Scheuermann, Gründerin des Projekts "Rettet das Nashorn" und Hundetrainerin. Gemeinsam mit ihrem Mann Ralf betreibt sie seit über 30 Jahren die Hundeakademie in der Nähe Darmstadts. Seit mehr als zehn Jahren kämpfen sie vor Ort in Südafrika für den Arterhalt. „Wir wollen, dass unsere Kinder und Kindeskinder noch lebendige Nashörner sehen – nicht nur Bilder in Büchern.“ Die Arbeit ist gefährlich, teuer und emotional. Doch sie wirkt: Mit jedem Hund, der Waffen, Munition oder Horn aufspürt, wird Wilderei schwieriger.
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Die Spürhunde: Aus dem Tierschutz für den Tierschutz
Die Helden auf vier Pfoten stammen aus dem Tierschutz. Im Tierheim Viernheim engagiert sich die Hundetrainerin zusätzlich in dem Projekt „Start ins neue Leben“. Dort wählt sie geeignete Hunde aus: Malinois, Schäferhunde oder Mischlinge – Hunde mit Energie und feiner Nase. Anschließend werden sie gemeinsam mit ihrer Freundin und ebenfalls erfahrenen Ausbilderin Nicole Tomera trainiert. Unterstützung erhalten die beiden vom Team der Hundeakademie, „Dem Hundler“ Matthias Mück, aber auch maßgeblich von Diensthundeführern der Polizei. Lübbe erklärt weiter: „Wir haben uns für Spürhunde entschieden, weil Schutzhunde zu sehr in der Schusslinie stehen.“ Die Ausbildung ist anspruchsvoll: Die Tiere lernen, Nashornhorn, Elfenbein, Schuppentierschuppen, Munition und Waffen zu erschnüffeln.
Die Spürhunde: Aus dem Tierschutz für den Tierschutz
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Die Helden auf vier Pfoten stammen aus dem Tierschutz. Im Tierheim Viernheim engagiert sich die Hundetrainerin zusätzlich in dem Projekt „Start ins neue Leben“. Dort wählt sie geeignete Hunde aus: Malinois, Schäferhunde oder Mischlinge – Hunde mit Energie und feiner Nase. Anschließend werden sie gemeinsam mit ihrer Freundin und ebenfalls erfahrenen Ausbilderin Nicole Tomera trainiert. |
Unterstützung erhalten die beiden vom Team der Hundeakademie, „Dem Hundler“ Matthias Mück, aber auch maßgeblich von Diensthundeführern der Polizei. Lübbe erklärt weiter: „Wir haben uns für Spürhunde entschieden, weil Schutzhunde zu sehr in der Schusslinie stehen.“ Die Ausbildung ist anspruchsvoll: Die Tiere lernen, Nashornhorn, Elfenbein, Schuppentierschuppen, Munition und Waffen zu erschnüffeln.
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Jeder Hund bekommt einen Namen mit Bedeutung: Shaya (Schlag), Sosha (Krieger), GOOODs Calimero, GOOODs Colins Matimba (Kraft), GOOODs Rihati (Blitz), GOOODs Kulava Kutiva (Neugier), GOOODs Nyeleti (Stern) und Tjures Hlavu (Kugel). Zuletzt stieß im September 2025 GOOODs Risima (Bedeutend) hinzu. „Es ist jedes Mal ein bewegender Moment, wenn ein Hund ins Flugzeug steigt“, sagt Ralf. „Er fliegt nicht nur nach Afrika – er fliegt in eine Mission.“
Tiertransport nach Südafrika: Präzision und Verantwortung
Ein Hund nach Südafrika zu bringen, ist kein simpler Transport. So flexibel das Streckennetz der Lufthansa Cargo ist mit seinen mehrfach wöchentlichen Verbindungen aus Frankfurt, München und Zürich nach Johannesburg oder Kapstadt, so starr sind im Gegensatz die Einfuhrbestimmungen. Bevor die Reise beginnt, müssen strenge Vorgaben erfüllt werden: Impfungen, Bluttests, amtstierärztliche Gesundheitszeugnisse. Für Hunde sind fünf Blutuntersuchungen Pflicht – unter anderem auf Brucella canis, Trypanosoma evansi und Leishmaniose. Diese Tests müssen in zertifizierten Laboren stattfinden. Allein hierfür muss das abgenommene Blut des Hundes teilweise nach Amerika geschickt werden. Die Ergebnisse müssen bestätigt werden und das in einem sehr engen Zeitfenster, so dass sie nicht vor der Reise wieder ungültig werden. Erst wenn alle Unterlagen geprüft sind, gibt Lufthansa Cargo grünes Licht. Ohne das amtstierärztliche Gesundheitszeugnis kein Boarding.
So ein Transport wird am besten von spezialisierten Tierspediteuren begleitet. Hier kommt die AnimalLogistics FRA GmbH ins Spiel. Das international agierende Logistikunternehmen mit Sitz in Mörfelden-Walldorf bei Frankfurt am Main hat sich auf den Transport lebender Tiere spezialisiert. Ob Haustiere, Zootiere oder exotische Arten – das erfahrene Team organisiert sichere, tierschutzgerechte Reisen auf dem Luft- und Landweg und übernimmt alle organisatorischen Herausforderungen. „Wir beraten, organisieren und begleiten – bis hin zur seelischen Unterstützung der Halter“, sagt Doris Mähn-Schinella, eine Spezialistin für den Transport von lebenden Tieren. Denn für viele ist es schwer, den geliebten Hund für Stunden abzugeben.
Während des Fluges reisen die Hunde in speziellen Boxen. Der gesamte Transport erfüllt die strengen Bestimmungen der IATA Live Animals Regulations. Sicherheit und Wohlbefinden stehen an erster Stelle. „Wir tragen Verantwortung – für jedes Tier, für jedes Leben“, sagt Sandra Wedel, Mitarbeiterin in der Animal Lounge. „Und diese Verantwortung endet nicht am Gate, sondern erst, wenn der Hund sicher in Afrika angekommen ist.“
Tiertransport nach Südafrika: Präzision und Verantwortung
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Ein Hund nach Südafrika zu bringen, ist kein simpler Transport. So flexibel das Streckennetz der Lufthansa Cargo ist mit seinen mehrfach wöchentlichen Verbindungen aus Frankfurt, München und Zürich nach Johannesburg oder Kapstadt, so starr sind im Gegensatz die Einfuhrbestimmungen. Bevor die Reise beginnt, müssen strenge Vorgaben erfüllt werden: Impfungen, Bluttests, amtstierärztliche Gesundheitszeugnisse. Für Hunde sind fünf Blutuntersuchungen Pflicht – unter anderem auf Brucella canis, Trypanosoma evansi und Leishmaniose. Diese Tests müssen in zertifizierten Laboren stattfinden. Allein hierfür muss das abgenommene Blut des Hundes teilweise nach Amerika geschickt werden. Die Ergebnisse müssen bestätigt werden und das in einem sehr engen Zeitfenster, so dass sie nicht vor der Reise wieder ungültig werden. Erst wenn alle Unterlagen geprüft sind, gibt Lufthansa Cargo grünes Licht. Ohne das amtstierärztliche Gesundheitszeugnis kein Boarding. So ein Transport wird am besten von spezialisierten Tierspediteuren begleitet. Hier kommt AnimalLogistics FRA GmbH ins Spiel. |
Das international agierende Logistikunternehmen mit Sitz in Mörfelden-Walldorf bei Frankfurt am Main hat sich auf den Transport lebender Tiere spezialisiert. Ob Haustiere, Zootiere oder exotische Arten – das erfahrene Team organisiert sichere, tierschutzgerechte Reisen auf dem Luft- und Landweg und übernimmt alle organisatorischen Herausforderungen. „Wir beraten, organisieren und begleiten – bis hin zur seelischen Unterstützung der Halter“, sagt Doris Mähn-Schinella, eine Spezialistin für den Transport von lebenden Tieren. Denn für viele ist es schwer, den geliebten Hund für Stunden abzugeben. Während des Fluges reisen die Hunde in speziellen Boxen. Der gesamte Transport erfüllt die strengen Bestimmungen der IATA Live Animals Regulations. Sicherheit und Wohlbefinden stehen an erster Stelle. „Wir tragen Verantwortung – für jedes Tier, für jedes Leben“, sagt Sandra Wedel, Mitarbeiterin in der Animal Lounge. „Und diese Verantwortung endet nicht am Gate, sondern erst, wenn der Hund sicher in Afrika angekommen ist.“
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Die Animal Lounge Frankfurt
Die Lufthansa Cargo Animal Lounge am Hub Frankfurt gilt als eine der modernsten Tierstationen weltweit – 4.000 m², speziell für den sicheren und stressfreien Transport von Tieren. Hier arbeiten Handling, Tierkoordination und Veterinäre unter einem Dach, rund um die Uhr. Ein Team aus geschulten Mitarbeitern und ausgebildeten Tierpflegern garantiert bestmögliche Betreuung. Import-, Export- und Transitbereiche sind baulich getrennt, mit Sicht- und Schallschutz. „Ob Reisestart, -ziel oder Transit, in der Animal Lounge soll der Aufenthalt so stressfrei wie möglich ablaufen“, sagt Sandra Wedel. „Für Haustier Transporte bieten wir unseren Premium Service an und die Besitzer erhalten aus dem Transit in der Animal Lounge beispielsweise zusätzlich Fotos ihres Vierbeiners.“ Die Lounge ist mehr als ein Wartebereich – sie ist ein Versprechen: Wir tun alles, damit sich jedes Tier möglichst wohlfühlt.
Mit den Pfoten auf südafrikanischem Boden
Während der Hund sicher in seiner Transportbox reist, sitzen eine Etage darüber Perdita und Ralf Lübbe-Scheuermann im Flugzeug. Sie begleiten die Tiere in ihr neues Zuhause und verbringen jedes Jahr mehrere Wochen vor Ort. In Afrika werden die Hunde mit offenen Armen und viel Herzlichkeit empfangen. Nach einigen Tagen Kennenlernen und Eingewöhnung folgt der große Moment: die Übergabe an ihre neuen Doghandler. Risima wird von nun an Mikes Seite sein. Ein Augenblick voller Freude, aber auch mit einem weinenden Auge für Familie Lübbe-Scheuermann. Danach beginnen die ersten Trainingseinheiten und die Zusammenführung mit den bereits dort lebenden Hunden. Die Hunde, die in ihrem früheren Leben oft aufgrund ihres rastlosen Verhaltens ins Tierheim gekommen sind, blühen hier inmitten ihrer Artgenossen und einer anspruchsvollen, sinnstiftenden Aufgabe richtig auf.
Mit den Pfoten auf südafrikanischem Boden
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Während der Hund sicher in seiner Transportbox reist, sitzen eine Etage darüber Perdita und Ralf Lübbe-Scheuermann im Flugzeug. Sie begleiten die Tiere in ihr neues Zuhause und verbringen jedes Jahr mehrere Wochen vor Ort. In Afrika werden die Hunde mit offenen Armen und viel Herzlichkeit empfangen. Nach einigen Tagen Kennenlernen und Eingewöhnung folgt der große Moment: die Übergabe an ihre neuen Doghandler. |
Risima wird von nun an Mikes Seite sein. Ein Augenblick voller Freude, aber auch mit einem weinenden Auge für Familie Lübbe-Scheuermann. Danach beginnen die ersten Trainingseinheiten und die Zusammenführung mit den bereits dort lebenden Hunden. Die Hunde, die in ihrem früheren Leben oft aufgrund ihres rastlosen Verhaltens ins Tierheim gekommen sind, blühen hier inmitten ihrer Artgenossen und einer anspruchsvollen, sinnstiftenden Aufgabe richtig auf.
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Das Projekt in Südafrika: Mehr als Hunde
Rettet das Nashorn ist mehr als ein Kampf gegen Wilderei – es ist ein ganzheitliches Projekt. Neben der Unterstützung der Black Mambas, Südafrikas erster weiblicher Anti-Wilderer-Einheit, engagieren sich Perdita und Ralf in den Dörfern rund um die Schutzgebiete. Das Projekt „Khumba Ncila“ baut Brunnen für Nutztiere, stellt Futter bereit und finanziert Tierärzte, die täglich Kühe, Ziegen und Hunde versorgen. Tollwut, Parvovirose und Tuberkulose sind nach wie vor ein Problem. Kastrationsaktionen verhindern unkontrollierte Vermehrung und Krankheiten.
2023 wurde eine Tierklinik eröffnet – ein Meilenstein. „Jetzt können wir Tiere nicht nur behandeln, sondern auch über einen längeren Zeitraum in einem sauberen Umfeld betreuen“, sagt Perdita. Parallel läuft das Bildungsprojekt „Bushbabys“: Rund 1.000 Kinder erhalten Umweltunterricht. „Die Kinder sind die Zukunft des Wildtierschutzes“, betont Ralf.
Doch all das kostet Geld. Medikamente, Verbandsmaterial, Futter – die Liste ist lang. „Wir werden die Welt nicht retten, aber jedes einzelne Leben zählt“, sagt Perdita. Wer helfen möchte, kann dem Projekt folgen und natürlich spenden:
- Kontoinhaber: Animal Rescue, IBAN: DE59 6725 0020 0009 2924 20, BIC: SOLADES1HDB, Verwendungszweck: Rettet das Nashorn
- PayPal: [email protected]
- Social Media: facebook.com/RettetdasNashorn und instagram/rettet.das.nashorn
- Buch: Auch die Erlöse des Kinderbuches „Thambas großes Abenteuer: Wie ein kleines Nashorn gerettet wurde“ (ISBN 978-3737372985) kommen dem Projekt zugute.
Die Reise von Risima war nicht die letzte. Timos Murindzi (Security) und Dokas’ Mutivi (Spezialistin), befinden sich aktuell im Tierheim Viernheim in Ausbildung und fliegen Ende April 2026 nach Afrika. Lufthansa Cargo ist stolz, schon viele der Reisen begleitet zu haben. Denn Artenschutz kennt keine Grenzen.
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Doch all das kostet Geld. Medikamente, Verbandsmaterial, Futter – die Liste ist lang. „Wir werden die Welt nicht retten, aber jedes einzelne Leben zählt“, sagt Perdita. Wer helfen möchte, kann dem Projekt folgen und natürlich spenden:
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Die Reise von Risima war nicht die letzte. Timos Murindzi (Security) und Dokas’ Mutivi (Spezialistin), befinden sich aktuell im Tierheim Viernheim in Ausbildung und fliegen Ende April 2026 nach Afrika. Lufthansa Cargo ist stolz, schon viele der Reisen begleitet zu haben. Denn Artenschutz kennt keine Grenzen.
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Veröffentlichung: 12/2025
Fotos: Perdita und Ralf Lübbe-Scheuermann, Neil Whyte, Lufthansa Cargo