Mission Triebwerk: Gemeinsam gegen die Uhr
Wenn ein Flugzeug ungeplant am Boden bleibt, zählt jede Minute. Was mit einem technischen Problem beginnt, kann schnell weitreichende Folgen haben: Reisepläne geraten durcheinander, Lieferketten verschieben sich, Termine stehen unter Druck. In solchen Momenten entsteht hinter den Kulissen ein Wettlauf gegen die Zeit – einer, bei dem technisches Know-how, präzise Logistik und verlässliche Luftfracht nahtlos ineinandergreifen müssen. Denn aus Stillstand soll so schnell wie möglich wieder Bewegung werden. Genau hier zeigt sich, wie entscheidend starke Partnerschaften sind.
Sehen Sie sich das Video zu dieser Geschichte auf unserem YouTube-Kanal an.
Wenn jede Minute zählt: Ein Flugzeug am Boden
Ein AOG – kurz für Aircraft on Ground – bedeutet: Ein Flugzeug kann aufgrund eines technischen Problems nicht starten. Was zunächst nach einem einzelnen Defekt klingt, löst oft eine ganze Kette aus: Flüge verspäten sich oder fallen aus, für Passagiere und Fracht müssen neue Lösungen gefunden werden, Termine platzen, Lieferzeiten geraten unter Druck – und mit jeder Stunde steigen Kosten und Komplexität.
Die Priorität ist klar: Das Flugzeug muss so schnell wie möglich zurück in die Luft. Doch die Herausforderung liegt nicht allein im Austausch des defekten Teils, sondern vor allem darin, es dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird. Im Bereich Business Jets, die keine Linie fliegen, können das oft ungewöhnlich Stationen sein. Und gerade Triebwerke gehören zu den anspruchsvollsten Frachten überhaupt: schwer, sensibel, hochpräzise – und nur unter streng kontrollierten Bedingungen zu bewegen.
An diesem Punkt entscheidet sich, ob ein Flugzeug binnen Stunden wieder abheben kann – oder tagelang am Boden bleibt.
Wenn jede Minute zählt: Ein Flugzeug am Boden
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Ein AOG – kurz für Aircraft on Ground – bedeutet: Ein Flugzeug kann aufgrund eines technischen Problems nicht starten. Was zunächst nach einem einzelnen Defekt klingt, löst oft eine ganze Kette aus: Flüge verspäten sich oder fallen aus, für Passagiere und Fracht müssen neue Lösungen gefunden werden, Termine platzen, Lieferzeiten geraten unter Druck – und mit jeder Stunde steigen Kosten und Komplexität. Die Priorität ist klar: Das Flugzeug muss so schnell wie möglich zurück in die Luft. |
Doch die Herausforderung liegt nicht allein im Austausch des defekten Teils, sondern vor allem darin, es dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird. Im Bereich Business Jets, die keine Linie fliegen, können das oft ungewöhnlich Stationen sein. Und gerade Triebwerke gehören zu den anspruchsvollsten Frachten überhaupt: schwer, sensibel, hochpräzise – und nur unter streng kontrollierten Bedingungen zu bewegen. An diesem Punkt entscheidet sich, ob ein Flugzeug binnen Stunden wieder abheben kann – oder tagelang am Boden bleibt.
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„Ein AOG kann für unseren Kunden das wertvollste Gut kosten – seine Zeit“, erklärt Gregor Schmidt, Head of Aircraft Operations beim Triebwerkshersteller Rolls-Royce in Dahlewitz. Und Zeit wird schnell zu Geld: In der Business Aviation können die Kosten pro Stunde auf 10.000 bis 50.000 Euro steigen.
Rolls-Royce: Hightech, Hochleistung und Hellsehen
Der erste Blick führt nach Dahlewitz, südlich von Berlin. Hier befindet sich einer der wichtigsten Standorte von Rolls-Royce Deutschland – ein Kompetenzzentrum für Zweiwellentriebwerke sowie für die Entwicklung und Endmontage der BR700- und Pearl-Triebwerke.
Neben der Produktion und Wartung ist hier auch das Aircraft Availability Center, das etwa 9.000 Triebwerke weltweit rund um die Uhr betreut. Ziel des Zentrums ist es, Ausfallzeiten zu vermeiden und ausgefallene Flugzeuge so schnell wie möglich wieder verfügbar zu machen. Für Rolls-Royce bedeutet das Verantwortung in Echtzeit – besonders für Kunden im CorporateCare Enhanced Programm, die auf maximale Einsatzbereitschaft und Service angewiesen sind. Das Serviceprogramm deckt sowohl Triebwerk als auch Gondel ab – inklusive Arbeits- und Reisezeit eines mobile Mechanikerteams.
„In unserem hochmodernen Aircraft Availability Center haben wir 24/7 etwa 9.000 Triebwerke weltweit im Blick und sammeln alle Informationen an einem Ort“, sagt Gregor Schmidt, Head of Aircraft Operations bei Rolls-Royce in Dahlewitz.
Rolls-Royce: Hightech, Hochleistung und Hellsehen
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Der erste Blick führt nach Dahlewitz, südlich von Berlin. Hier befindet sich einer der wichtigsten Standorte von Rolls-Royce Deutschland – ein Kompetenzzentrum für Zweiwellentriebwerke sowie für die Entwicklung und Endmontage der BR700- und Pearl-Triebwerke. Neben der Produktion und Wartung ist hier auch das Aircraft Availability Center, das etwa 9.000 Triebwerke weltweit rund um die Uhr betreut. Ziel des Zentrums ist es, Ausfallzeiten zu vermeiden und ausgefallene Flugzeuge so schnell wie möglich wieder verfügbar zu machen. |
Für Rolls-Royce bedeutet das Verantwortung in Echtzeit – besonders für Kunden im CorporateCare Enhanced Programm, die auf maximale Einsatzbereitschaft und Service angewiesen sind. Das Serviceprogramm deckt sowohl Triebwerk als auch Gondel ab – inklusive Arbeits- und Reisezeit eines mobile Mechanikerteams. „In unserem hochmodernen Aircraft Availability Center haben wir 24/7 etwa 9.000 Triebwerke weltweit im Blick und sammeln alle Informationen an einem Ort“, sagt Gregor Schmidt, Head of Aircraft Operations bei Rolls-Royce in Dahlewitz.
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Hier laufen Datenströme aus aller Welt zusammen. Terabytes an Informationen helfen dabei, Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen, Muster zu verstehen und Probleme zu beheben, bevor aus ihnen ein Ausfall wird.
Doch nicht alles lässt sich vorhersagen. „Der sogenannte Vogelschlag ist wohl der häufigste Triebwerksschaden und lässt sich leider kaum prognostizieren“, sagt Schmidt.
Um auch äußere Einflüsse im Blick zu behalten, läuft im Availability Center ein Newsfeed auf den Bildschirmen – gestützt von KI-analysierten Informationen aus dem Internet und internationalen Nachrichtenkanälen. Rolls-Royce will möglichst als Erstes erfahren, wenn irgendwo auf der Welt ein Problem im Luftverkehr oder speziell mit einem Triebwerk entsteht. „Nicht selten haben wir das Problem schon auf dem Bildschirm, bevor sich ein Kunde überhaupt bei uns gemeldet hat“, sagt Schmidt
Geschwindigkeit wird damit zum entscheidenden Erfolgsfaktor. „Unsere durchschnittliche Return-to-Service-Zeit liegt bei unter 24 Stunden. Und wir verhindern weltweit über 99 Prozent der potenziell verpassten Flüge“, so Schmidt.
Wie anspruchsvoll diese Einsätze sein können, zeigt ein Beispiel von einer abgelegenen Insel vor der kanadischen Westküste. „Einmal mussten wir ein Triebwerk dorthin liefern im tiefsten Winter – inklusive Mechaniker, Werkzeug und beheiztem Zelt für den Austausch“, erinnert sich Schmidt. „Solche Einsätze zeigen, wie flexibel und kreativ wir sein müssen.“
Damit in solchen Situationen kein Wissen verloren geht, sind auch die Arbeitsprozesse auf Kontinuität ausgelegt. „Wir wechseln die Teams im Availability Center alle zwölf Stunden, sodass der Informationsverlust zwischen den Mitarbeitenden so gering wie möglich ist“, erklärt Sebastian Uhe, Service Manager – Operational Service Desk im Aircraft Availability Center. „Natürlich erhalten wir im Gegenzug einen längeren Freizeitausgleich."
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Um auch äußere Einflüsse im Blick zu behalten, läuft im Availability Center ein Newsfeed auf den Bildschirmen – gestützt von KI-analysierten Informationen aus dem Internet und internationalen Nachrichtenkanälen. Rolls-Royce will möglichst als Erstes erfahren, wenn irgendwo auf der Welt ein Problem im Luftverkehr oder speziell mit einem Triebwerk entsteht. „Nicht selten haben wir das Problem schon auf dem Bildschirm, bevor sich ein Kunde überhaupt bei uns gemeldet hat“, sagt Schmidt. Geschwindigkeit wird damit zum entscheidenden Erfolgsfaktor. „Unsere durchschnittliche Return-to-Service-Zeit liegt bei unter 24 Stunden. Und wir verhindern weltweit über 99 Prozent der potenziell verpassten Flüge“, so Schmidt. |
Wie anspruchsvoll diese Einsätze sein können, zeigt ein Beispiel von einer abgelegenen Insel vor der kanadischen Westküste. „Einmal mussten wir ein Triebwerk dorthin liefern im tiefsten Winter – inklusive Mechaniker, Werkzeug und beheiztem Zelt für den Austausch“, erinnert sich Schmidt. „Solche Einsätze zeigen, wie flexibel und kreativ wir sein müssen.“ Damit in solchen Situationen kein Wissen verloren geht, sind auch die Arbeitsprozesse auf Kontinuität ausgelegt. „Wir wechseln die Teams im Availability Center alle zwölf Stunden, sodass der Informationsverlust zwischen den Mitarbeitenden so gering wie möglich ist“, erklärt Sebastian Uhe, Service Manager – Operational Service Desk im Aircraft Availability Center. „Natürlich erhalten wir im Gegenzug einen längeren Freizeitausgleich."
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Kühne+Nagel: Logistik als Lebensader der Luftfahrt
Während Rolls-Royce die technische Lösung vorbereitet, sorgt Kühne+Nagel dafür, dass sie genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird – schnell, sicher und zur richtigen Zeit. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Luft- und Raumfahrtlogistik begleitet das Unternehmen Kunden entlang des gesamten Flugzeuglebenszyklus, von der Produktion bis zu MRO-Prozessen.
„Mit dem wachsenden Bedarf in der Business Aviation steigt auch der Anspruch an flexible, verlässliche Lösungen für weltweite Ersatzteillogistik“, erklärt Eric Foster, Vice President Global Aerospace Strategic Customer Development Lead bei Kühne+Nagel.
Bei sensiblen Sendungen wie Ersatzteilen oder Triebwerken zählt jedes Detail: zertifizierte Abläufe, sichere Handhabung und vollständige Transparenz. Dafür arbeitet Kühne+Nagel mit spezialisierten Aerospace-Teams und regelmäßig geprüften EN/AS9100-konformen Services – mit dem Ziel, Ausfallzeiten und Produktionsrückstände so gering wie möglich zu halten.
Kühne+Nagel: Logistik als Lebensader der Luftfahrt
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Während Rolls-Royce die technische Lösung vorbereitet, sorgt Kühne+Nagel dafür, dass sie genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird – schnell, sicher und zur richtigen Zeit. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Luft- und Raumfahrtlogistik begleitet das Unternehmen Kunden entlang des gesamten Flugzeuglebenszyklus, von der Produktion bis zu MRO-Prozessen. „Mit dem wachsenden Bedarf in der Business Aviation steigt auch der Anspruch an flexible, verlässliche Lösungen für weltweite Ersatzteillogistik“, erklärt Eric Foster, Vice President Global Aerospace Strategic Customer Development Lead bei Kühne+Nagel. |
Bei sensiblen Sendungen wie Ersatzteilen oder Triebwerken zählt jedes Detail: zertifizierte Abläufe, sichere Handhabung und vollständige Transparenz. Dafür arbeitet Kühne+Nagel mit spezialisierten Aerospace-Teams und regelmäßig geprüften EN/AS9100-konformen Services – mit dem Ziel, Ausfallzeiten und Produktionsrückstände so gering wie möglich zu halten.
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Wie schnell es gehen muss, weiß Maik Fischer, der in Berlin das Team Air Logistics Aerospace Customer Care leitet: „Unsere Teams liefern innerhalb weniger Minuten eine passende Transportlösung. Das verschafft unseren Kunden entscheidende Zeitvorteile.“
Ein besonderer Vorteil liegt in der engen Integration: „Als Logistikpartner von Rolls-Royce sitzen wir mit mindestens einer Person direkt im Availability Center bei Rolls-Royce vor Ort in Dahlewitz“, sagt Proushat Mozaffari Gilani, Integrated Logistics Global Business Manager bei Kühne+Nagel. „So können wir Hand in Hand arbeiten und sofort reagieren.“
Diese Nähe setzt sich am Flughafen fort: Dort arbeiten Kühne+Nagel und Lufthansa Cargo im selben Gebäude. Offene Fragen lassen sich persönlich und schnell klären – manchmal über den Schreibtisch hinweg, gerade dann, wenn jede Minute zählt.
Genau diese kurzen Wege machen den Unterschied. Während Ingenieurinnen und Ingenieure die technische Lösung vorbereiten, planen Logistikteams bereits den Transport – parallel, international und oft über mehrere Zeitzonen hinweg. So entsteht Tempo nicht erst in der Luft, sondern schon in der Zusammenarbeit am Boden.
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Ein besonderer Vorteil liegt in der engen Integration: „Als Logistikpartner von Rolls-Royce sitzen wir mit mindestens einer Person direkt im Availability Center bei Rolls-Royce vor Ort in Dahlewitz“, sagt Proushat Mozaffari Gilani, Integrated Logistics Global Business Manager bei Kühne+Nagel. „So können wir Hand in Hand arbeiten und sofort reagieren.“ Diese Nähe setzt sich am Flughafen fort: Dort arbeiten Kühne+Nagel und Lufthansa Cargo im selben Gebäude. |
Offene Fragen lassen sich persönlich und schnell klären – manchmal über den Schreibtisch hinweg, gerade dann, wenn jede Minute zählt. Genau diese kurzen Wege machen den Unterschied. Während Ingenieurinnen und Ingenieure die technische Lösung vorbereiten, planen Logistikteams bereits den Transport – parallel, international und oft über mehrere Zeitzonen hinweg. So entsteht Tempo nicht erst in der Luft, sondern schon in der Zusammenarbeit am Boden.
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Die Herausforderung: Größe, Gewicht, Komplexität
Spätestens bei der Verladung zeigt sich, warum Triebwerkstransporte eine eigene Disziplin sind. Ein Flugzeugtriebwerk ist schwer, sensibel und gehört zu den wertvollsten und oft auch dringendsten Frachtstücken, die in der Luftfracht bewegt werden.
Paul Friesenhahn aus dem Loadability Team von Lufthansa Cargo weiß, was das bedeutet: „Wir erhalten monatlich 100 bis 150 Anfragen für schwere oder sperrige Transporte. Triebwerke gehören zu den häufigsten.“ Allein im letzten Jahr hat Lufthansa Cargo rund 1.000 Triebwerke weltweit transportiert – viele davon für Rolls-Royce und Kühne+Nagel.
Kein Transport gleicht dem anderen. Unterschiedliche Triebwerke benötigen spezielle Transportgestelle, sogenannte Engine Stands. Große Modelle wie das Rolls-Royce Trent 1000 erfordern detaillierte Verzurrpläne für die Verzurrung direkt an der Flugzeugstruktur.
„Wir prüfen genau, ob das Triebwerk in das Flugzeug passt, ob das Handlingequipment an den Flughäfen geeignet ist und ob spezielle Sicherungsmaßnahmen nötig sind“, so Friesenhahn. Manchmal bedeutet das auch, dass Teams kurzfristig weltweit reisen. Im vergangenen Monat war das Loadability Team unter anderem in New York, Mexiko und Kanada, um vor Ort die sichere Verladung großer Triebwerke zu gewährleisten.
„Triebwerkshersteller ziehen uns häufig bereits in der Konstruktionsphase zu Rate, weil der Transport von Anfang an mitgedacht werden muss – und die Expertise von Lufthansa Cargo schon in der frühen Planung geschätzt wird“, ergänzt Javier Salinas, Senior Manager Industry Development Aviation. Er ist bei Lufthansa Cargo die Schnittstelle zur Industrie und den Aerospace Vertical Kunden und kennt die Branche genau.
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Paul Friesenhahn aus dem Loadability Team von Lufthansa Cargo weiß, was das bedeutet: „Wir erhalten monatlich 100 bis 150 Anfragen für schwere oder sperrige Transporte. Triebwerke gehören zu den häufigsten.“ Allein im letzten Jahr hat Lufthansa Cargo rund 1.000 Triebwerke weltweit transportiert – viele davon für Rolls-Royce und Kühne+Nagel. Kein Transport gleicht dem anderen. Unterschiedliche Triebwerke benötigen spezielle Transportgestelle, sogenannte Engine Stands. Große Modelle wie das Rolls-Royce Trent 1000 erfordern detaillierte Verzurrpläne für die Verzurrung direkt an der Flugzeugstruktur. |
„Wir prüfen genau, ob das Triebwerk in das Flugzeug passt, ob das Handlingequipment an den Flughäfen geeignet ist und ob spezielle Sicherungsmaßnahmen nötig sind“, so Friesenhahn. Manchmal bedeutet das auch, dass Teams kurzfristig weltweit reisen. Im vergangenen Monat war das Loadability Team unter anderem in New York, Mexiko und Kanada, um vor Ort die sichere Verladung großer Triebwerke zu gewährleisten. „Triebwerkshersteller ziehen uns häufig bereits in der Konstruktionsphase zu Rate, weil der Transport von Anfang an mitgedacht werden muss – und die Expertise von Lufthansa Cargo schon in der frühen Planung geschätzt wird“, ergänzt Javier Salinas, Senior Manager Industry Development Aviation. Er ist bei Lufthansa Cargo die Schnittstelle zur Industrie und den Aerospace Vertical Kunden und kennt die Branche genau.
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Das perfekte Flugzeug für außergewöhnliche Fracht
Am Ende entscheidet auch das passende Flugzeug über Geschwindigkeit und Machbarkeit. Die Boeing 777F von Lufthansa Cargo spielt hier ihre Stärken aus: eine große Frachttür, hohe Nutzlast und ein breites Streckennetz aus dem Herzen Europas heraus mit über 50 Frachterdestinationen weltweit.
„Es ist immer etwas Besonderes, wenn unsere Flugzeuge genau das transportieren, was sie selbst in der Luft hält – und unser Geschäft am Laufen: Triebwerke. Unsere Boeing 777F kann sogar Triebwerke befördern, die für größere Flugzeugtypen als sie selbst konzipiert sind“, erklärt Janez Kopping, Head of Sales Germany East bei Lufthansa Cargo.
Was auf dem Papier wie ein einzelner Transportauftrag aussieht, ist in Wirklichkeit ein Wettlauf gegen die Zeit – getragen von Menschen, die genau wissen, was auf dem Spiel steht. Bei Rolls-Royce werden technische Herausforderungen in Echtzeit erkannt, bewertet und gelöst. Kühne+Nagel verwandelt diese Dringlichkeit in eine belastbare globale Logistikkette. Und Lufthansa Cargo bringt mit Erfahrung, Netzwerk und Frachterkompetenz selbst außergewöhnliche Fracht sicher und schnell dorthin, wo sie dringend gebraucht wird.
Performance, Präzision, Partnerschaft – drei Teams, eine Mission: Menschen, Märkte und Möglichkeiten wieder in Bewegung bringen.
Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Lufthansa Cargo zeitkritische Aerospace-Sendungen weltweit bewegt? Kontaktieren Sie uns unter [email protected] oder finden Sie weitere Information hier – gemeinsam bringen wir auch Ihre anspruchsvollste Fracht sicher, schnell und zuverlässig ans Ziel.
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„Es ist immer etwas Besonderes, wenn unsere Flugzeuge genau das transportieren, was sie selbst in der Luft hält – und unser Geschäft am Laufen: Triebwerke. Unsere Boeing 777F kann sogar Triebwerke befördern, die für größere Flugzeugtypen als sie selbst konzipiert sind“, erklärt Janez Kopping, Head of Sales Germany East bei Lufthansa Cargo. Was auf dem Papier wie ein einzelner Transportauftrag aussieht, ist in Wirklichkeit ein Wettlauf gegen die Zeit – getragen von Menschen, die genau wissen, was auf dem Spiel steht. Bei Rolls-Royce werden technische Herausforderungen in Echtzeit erkannt, bewertet und gelöst. Kühne+Nagel verwandelt diese Dringlichkeit in eine belastbare globale Logistikkette. |
Und Lufthansa Cargo bringt mit Erfahrung, Netzwerk und Frachterkompetenz selbst außergewöhnliche Fracht sicher und schnell dorthin, wo sie dringend gebraucht wird. Performance, Präzision, Partnerschaft – drei Teams, eine Mission: Menschen, Märkte und Möglichkeiten wieder in Bewegung bringen.
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Veröffentlicht: 09/2026
Fotos: Lufthansa Cargo / Oscar Bravo
Veröffentlicht: 09/2026
Fotos: Lufthansa Cargo / Oscar Bravo